Gestern am Roadmaster die Beleuchtung wieder auf Original rückgerüstet.
Zwischendurch rief noch ein Benz-Fahrer an, ob ich ihm mal schnell einen Bremsschlauch wechseln könne, das also fix noch durchgezogen. Nachmittags mit Franz gemeinsam noch einen Twingo wiederbelebt. Der kleine Kerl wollte unbedingt mitschrauben.
Mittags war noch eine Fotografin von der Zeitung da, um meinen Dodge zu fotografieren, der angeblich den Busverkehr auf unserer viel zu engen Straße behindert. Bericht ist morgen in der Zeitung. Mal sehen, was da zusammengepinselt wird.
Heute Stollenbäckerei vorbereitet und nachmittags drei Weihnachtsmärkte in vier Stunden abgearbeitet.
1. Dresden, alter sächsisch königlicher Stallhof. 10,-€ Eintritt für 3 Personen, dafür kein Gedränge, liebevolles Ambiente und leckeres Essen und Trinken. Eben was besonderes. Der schönste der drei besuchten Märkte.
2. Dresden, Neumarkt. Direkt vor der Frauenkirche, nicht groß, aber sehr gut besucht. 95% Fressbuden. Also schnell wieder weg, auch wenn die "Kulisse" sehr schön ist.
3. Dresden, Striezelmarkt. Der älteste und bekannteste, aber auch mit dem größten Gedränge. Also Füße hoch und von der Masse mittragen lassen. Franz wollte Zuckerwatte essen und Riesenrad fahren. Haben noch ein paar kandierte und Schoko-Äpfel mitgenommen und sind wieder heimgefahren. Ist zwar dieses Jahr durch die neue Anordnung der Stände schöner als früher, aber das Weihnachtsflair aus Kindertagen versprüht der Striezelmarkt nicht mehr, das schafft nur noch der mittelalterliche Weihnachtsmarkt im Stallhof.
Mit Franz´l noch Sandmann geschaut, Wauzi hat sich dazugesellt.
