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Buick Riviera 1963-1992

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chief tin cloud
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Buick Riviera 1963-1992

Beitrag #1 von chief tin cloud » 19.12.2011, 11:50



Besser geht's nicht: 1963 Buick Riviera in der Verkaufsbroschüre (TOCMP)

Buick Riviera
1962 führte Buick für das 2-dr Hardtop der Invicta-Reihe (Full Size, B-Body) eine Option namens Wildcat mit Einzelsitzen und Mittelkonsole. Daraus wurde für 1963 eine eigene Modellreihe. Im gleichen Jahr kam ein besonders eleganter Vertreter dieser Fahrzeugkategorie auf den Markt. Der 1963 vorgestellte Riviera gilt als eines der schönsten Designs der 1960er Jahre und bleibt untrennbar verbunden mit seinen Schöpfern, dem GM-VP Styling William Mitchell der die Idee und erste Entwürfe lieferte und dem Designer Ned Nickles. Eigentlich war die Studie XP715 angedacht für einen neuen LaSalle, eine ehemalige Nebenmarke von Cadillac (1928-1941). Doch Cadillac wollte nicht, man kam ohnehin kaum nach mit der Produktion der bestehenden Modelle. Buick wollte.





1964 Buick Riviera (conceptcarz)

Rivieras waren von 1963-1976 auf der GM E-Plattform aufgebaut. Die 2. Generation erschien 1966 und lief bis 1970. Rivs erhielten den RWD-Rahmen der früheren Modelle weil die anderen, neuen Baureihen auf der E-Plattform (Cadillac Eldorado und Oldsmobile Toronado) Frontantrieb hatten.




1969 Buick Riviera (conceptcarz)





1972 Buick Riviera (conceptcarz)

Die 3. Generation (1971-73) kennzeichnete ein Spitzheck, eine dramatisch geschwungene Seitenlinie und eine im Vergleich dazu sehr zurückhaltende Frontgestaltung, ein frühes Beispiel für Designzitate aus den 1930ern. Bald zeigte sich, dass dieses Heck beim Käufer nicht gut ankam sodass bereits 1974-76 die 4. Generation ohne Spitzheck folgte. Dafür wurde die Front massiver und das Dach konnte mit allerlei Vinyl geordert werden.







1974 Buick Riviera (Ar-Chief)

Dann kam das "Downsizing" dazwischen. Buick setzte den Riviera der 5. Generation auf die A-Plattform des LeSabre. Dieser bis 1978 gebaute Riv ist ohnehin wenig mehr als eine "Trim Variation" des LeSabre mit einer etwas anderen Dachlinie und einer senkrecht stehenden statt angeschägten Frontmaske. Der traditionelle Buick 455 wurde durch ziemlich schwachbrüstige Buick resp. Olds 350 und den Olds 403 ersetzt. Ein Sondermodell "LXXV" (die römischen Ziffern für 75) erschien zum 75. Firmenjubiläum 1978.





1972 Buick Riviera LXXV (conceptcarz)

Dann kam die 6. Generation (1979-85). Sie war nicht nur optisch ein radikaler Bruch mit den früheren Strassenkreuzern sondern auch technisch: Der Riviera war noch einmal deutlich „downsized“ und erhielt nun ebenfalls Frontantrieb. Die Linienführung dieser Riviera gehört zum elegantesten was die USA in den 1970ern und frühen 80ern zu bieten hatten. Zwar gab es nur noch einen V8, den Olds 350, neu war aber ein stärkerer Buick V6 Turbo mit 231 ci (3,8L) und 185 HP, entstanden durch Amputation des des Buick V8 um zwei Zylinder. Die Zeitschrift Motor Trend wählte den 79er Riviera zum Auto des Jahres




1979 Buick Riviera (conceptcarz)




1983 Buick Riviera Convertible; Pace Car für das 67. Indy 500 1983; im GM Heritage Center (conceptcarz)


Die E-body Coupés bekamen nun einen selbsttragenden Aufbau. Es gab nur nur noch V6, die Turbo-Variante hiess T-Type. In dieser Form wurde der Riviera bis 1994 gebaut.





1995-96 Buick Riviera Convertible (Wikipedia)
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